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Elektro-Rollstuhl Hockey E-Hockey Torpedo-Hockey Elektro-Rollstuhl Sport ERH-Bundesliga Torpedo Ladenburg Elektrorollstuhl 1. ERH-Bundesliga Martinschule Ladenburg Elektrorollstuhlsport Elektro-Rollstuhl-Hockey-Sport ERH Bundesliga Torpedo Elektro-Rollstuhl-Sport Torpedo Hockey-Trikot Rollstuhl E-Rolli Hockeyschläger AC-Weinheim Athletik Club Weinheim AC 1892 Weinheim e.V. Torpedos. In der Liga spielen Vereine wie: Munich Animales, Hurricanes Bochum, Ruhrrollers Essen, Kleine Haie Köln, Ball Busters Würzburg, Black Knights Dreieich, Nording Bulls Lohmen, Rolli Teufel Ludwigshafen, Rocky’s Rolling Wheels, Star Driver Bad Kreuznach. Das Team von Torpedo Ladenburg besteht aus: Olga Ulrich, Anton Wachner, Christin Kunath, Heiko Schmidt, Jörg Diehl, Thomas Schmidt, Ramazan Sahin, Görkem Oguz, Ronnie Rapp, Paul Emmering und Trainer Deniz Genc. Torpedo-Hockey Webpräsenz by Holger Naves und Torpedo Ladenburg
Powerchair Hockey Geschichte
Einen Tennisball und einen Eishockeyschläger - mehr brauchten die ersten Elektro-Rollstuhlfahrer nicht, als sie sich 1976 trafen, um zum ersten Mal Rollstuhl-Hockey zu spielen. Der Spaß an der Bewegung stand im Vordergrund. An sportliche Wettkämpfe oder gar internationale Turniere war damals noch gar nicht zu denken.

Doch dies sollte sich bald ändern. Der Eishockeyschläger aus Holz wurde durch eine leichtere Plastikversion ersetzt. Der Tennisball wich einem gelochten Uni-Hockey-Hockeyball. Und überall auf der Welt finden mittlerweile alljährlich hochkarätige Turniere statt, in denen die einzelnen Mannschaften ihr Können auf dem Parkett mit ihren 10km/h schnellen Rollis demonstrieren können. Die meisten Teams entwickelten sich - wie auch die Torpedos aus der Ladenburger Martinsschule - in Heimen und an Behindertenschulen.

Internationale Vorbilder sind in dieser Behinderten-Sportart die Niederländer. Dort gibt es seit Jahren einen 3-klassigen Ligabetrieb für Rollstuhlhockey und sehr viele Sponsoren. In Deutschland wurde ein 2-klassiger Ligabetrieb im Jahre 2005 installiert.

Regelwerk
Die E-Hockey Regeln sind Dank des Sportverbandes extern verlinkt um somit einen aktuellen Stand gewährleisten zu können.

Regelwerk
Nationalmannschaft
Das erste Mal, dass eine deutsche Nationalauswahl bei einem Turnier in Erscheinung trat, war bei der 1. inoffiziellen Weltmeisterschaft im niederländischen Utrecht 1998. Das deutsche Team wurde damals noch nicht von einem Verband unterstützt, davon konnte man damals nur träumen. Trainiert wurde das Team vom Münchner Christian Klein, der bei diesem Turnier auf einen eingespielten Block der damals besten deutschen Mannschaft Munich Animals vertrauen konnte. Spieler von Torpedo Ladenburg suchte man vergeblich auf Seite der Deutschen, doch mit Ramazan Sahin und Görkem Oguz nahmen gleich zwei Torpedo-Spieler für die Türkei teil. Nachdem Deutschland in Gruppe B Zweiter hinter den punktgleichen Holländern wurde, kam es im Halbfinale zum Duell mit der Türkei. Das Spiel endete 1:1 Unentschieden und so musste das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen. Dort waren die Deutschen nervenstärker und zogen ins Endspiel ein. Endete das Vorrundenspiel gegen die Niederlande noch 2:2 Unentschieden, konnte man den Oranjes im Finale nicht ganz das Wasser reichen und verlor mit 3:6.

Erst im April 2002 ging es auf Nationalmannschaftsebene weiter. Im niederländischen Spanbroek fand das erste Vier-Länder-Turnier der Geschichte statt, welches vom neu gegründeten Weltverband ICEWH ausgerichtet wurde. Es sollte das letzte Turnier von Nationaltrainer Klein werden, denn die Leistung der Deutschen lag unter der eigenen Erwartungshaltung. Ramazan Sahin und Görkem Oguz entschlossen sich zukünftig für Deutschland zu spielen und der junge Ludwigshafener Paul Emmering gab sein Debüt im Nationaldress. Zunächst ging es gut los, man besiegte Italien 5:0 und Finnland 4:2. Lediglich das Spiel gegen Holland wurde mit 4:7 verloren. Als Gruppenzweiter ging es im Halbfinale gegen den Dritten Italien. Dort musste man sich 2:3 geschlagen geben, doch das Spiel um Platz 3 gegen Finnland endete mit einem 7:3 Erfolg. Sieger wurden erwartungsgemäß die Niederlande.

Im Jahr 2003 reiste die DRS-Auswahlmannschaft um den neuen Nationaltrainer Deniz Genc von Torpedo Ladenburg nach Marotta in Italien, um dort an einem Einladungsturnier teilzunehmen. Neben der italienischen Auswahl nahmen auch die Clu...
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